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Gleiten Goethes Erben

Ich schlafe ohne Decke damit das Eis nicht bricht das Eis die Wünsche weiterträgt nicht zerspringt wie zartes Glas Nur langsam fließend sich bewe...

Der Spiegel Goethes Erben

Ich schau in den Spiegel Der Spiegel zerbricht Die sanfte Form verändert sich Zum Chaos ohne Sinn Im Kristallstaub der zu Boden sinkt Bricht sich...

Der Weg Goethes Erben

Feuchtigkeit mit Angst vermengt mein Körper friert Die Zeit geht nur vorwärts nie zurück Noch bleibt sie stehen Haltlos rinnen die Sandkörner durch...

Stumme Zeugen Goethes Erben

Karge kahle Stämme werfen strenge Schatten schehmenhaft und bedrohlich Stume Zeugen der Grausamkeit die hier geschah Damals der Mann mit de...

Schatten Goethes Erben

Schwarzes Licht - vom Nichts verschluckt Gedankengut, getrumt verstrickt beginnt auf Grenzen sich zu regen ruhelos auszusuchen was beliebt. Scha...

5 Jahre Goethes Erben

Warum ich hier bin wei ich nicht Mein Blick ist starr, das ist hier Pflicht. Unter Verckten Idioten Psychopathen von den rzten wurde ich verraten. ...

Ein Licht Erlischt Goethes Erben

Wie feine Seide schimmert ihre Haut Ein zartet, schlanker Krper - makellose Eleganz voller Anmut sind ihre Zge Besonders wenn sie weint, Besonders...

Der Wandel Goethes Erben

Die Realität Ist die abstrakte Illusion Zerstörter Ideale Als der Schrei begann Begann zu sterben Löste sich der Geist Vom faulenden Fleisch De...

Das Sprachspiel Goethes Erben

Seit Babylon entsilbt Laut Gott das Wort den Sinn In unterschiedlicher Form Und Farbe Und das Fleisch der Zunge Formt Worte Unterschiedlichster Laute ...

Absurd Goethes Erben

Quersymmetrisch gleicht das weiße Rauschen einem dichten Schneegestöber, dessen grauweiße Flocken das Häßliche bedecken und verändern. Gemeinsam ...
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